Europäische Wissenschaftliche Gesellschaft

Erfolgreich durch internationale Zusammenarbeit

Die Gesellschaft

Vorsitzender: Georg Tyminski

ewg2002@googlemail.com
Tel.: 0511-3908088 oder 6454

1. Stellvertretende Vorsitzende Frau Irma Berg

2. Stellvertretende Vorsitzende Frau Natalia Fridman


Grußwort des 1. Vorsitzenden an die Mitglieder der Europäischen Wissenschaftlichen Gesellschaft

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf der Mitgliederversammlung in Hannover wurde ich zum 1. Vorsitzenden gewählt. In den letzten drei Jahren haben wir uns mit unseren Kollegen, dem Vorstand und Beirat um die Geschicke der Vereinigung gekümmert. Ihnen und den jetzt ausgeschiedenen Mitgliedern von Vorstand und Beirat möchte ich sehr herzlich danken.

Unsere Kongresse und Symposien sind ein Teil des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Niedersachsens. Wir vermitteln einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit und Nützlichkeit der Wissenschaft und zeigen, dass Wissenschaftler offen und gesprächsbereit sind und dass Forschen und Studieren Freude bereiten. Zugleich wird die große Bedeutung der Region Hannover im Bereich Wissenschaft, Forschung, Lehre und Gesundheit deutlich gemacht. Für diesen Einsatz bedanke ich mich bei allen Beteiligten, besonders bei unseren Hochschulen, den Mitförderern und nicht zuletzt dem Team der Gesellschaft, die mit kräftigem Engagement dieses große Ereignis im Herzen Deutschlands möglich gemacht hat.

In unserer Wissenschafts- und Forschungspolitik verfolgen wir mit Nachdruck das Ziel, den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit Europas zu intensivieren und auf diese Weise bei immer mehr Menschen Interesse für die Forschung zu wecken. Wir dürfen uns nicht darauf beschränken, der Forschung günstige wirtschaftliche und politische Bedingungen zu verschaffen, sondern wir müssen auch die Aufgeschlossenheit aller Bürgerinnen und Bürger und vor allem der Jugend für Wissenschaft und Technologie stärken, denn darin liegt unsere Zukunft.

Alle an unseren Veranstaltungen beteiligten Einrichtungen lassen Sie ganz nah miterleben, wie lehrreich, unterhaltsam und oftmals faszinierend Forschung sein kann.

Ich erinnere mich an Zeilen des englischen Lyrikers T. S. Eliot:

"Wir werden nicht aufhören zu forschen,
und am Ende all unserer Forschungen
werden wir wieder da stehen, wo wir anfingen
und wir werden den Ort zum ersten Mal sehen."

In der Hoffnung, Sie anlässlich der nächsten Tagungen in Hannover zu treffen, verbleibe ich mit besten Grüßen,

Ihr Georg Tyminski



leibniz
Gottfried Wilhelm
von Leibniz